
Worum es geht
Betriebsintegrierte Beschäftigungsplätze bieten Menschen, die
infolge einer psychischen Beeinträchtigung oder einer Suchtproblematik
nicht mehr arbeiten konnten, die Möglichkeit zu
einem Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt. Es handelt sich
dabei um Arbeitsplätze, die organisatorisch, aber nicht räumlich
an die Stephanus Werkstatt angebunden sind, sondern in
Betrieben oder Institutionen geschaffen werden. Den Beschäftigten
soll es ermöglicht werden, in den normalen Arbeitsalltag
hineinzuwachsen und somit berufliche Realität und Teilnahme
am gesellschaftlichen Leben zu erfahren. Ziel ist es, bei entsprechender
Eignung die betriebsintegrierten Beschäftigungsplätze
nach einer gewissen Zeit in reguläre Arbeitsverhältnisse
im jeweiligen Betrieb umzuwandeln.
Was wir tun
Die Maßnahme startet zur Ermittlung eines Fähigkeitsprofils mit einem stabilisierenden Eingangsverfahren
in der Stephanus Werkstatt. Dabei werden die
Beschäftigten gezielt auf ein anschließendes Betriebspraktikum
vorbereitet, das bei entsprechender Eignung in einen betriebsintegrierten
Beschäftigungsplatz münden soll. Das Tätigkeitsspektrum
wird im Rahmen der betrieblichen Vorgaben
individuell auf die Ressourcen der Mitarbeiter abgestimmt.
Eine Fachkraft für eine engmaschige Unterstützung der
Maßnahmeteilnehmer/innen sowie der Betriebe steht zur
Verfügung.
Für wen ist die Maßnahme: Betriebsintegrierte Beschäftigungsplätze
Für Menschen, die die Voraussetzungen für eine berufliche Rehabilitation erfüllen.
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